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Wettbewerbskonzert Junge Künstler

Samstag, 25. September 2010

Vergabe des Musikförderungspreises des Konzertvereins

Junge Künstler, Klavier


Sven Witzemann

Vortragsfolge:

Franz Schubert - Klavierstück es-moll D 946 Nr.1
Frederic Chopin - Ballade Nr. 4 f-moll op. 52
Andràs Hamary - Die große Maschine aus Magic Pieces
Maurice Ravel - Alborado del graziose aus Miroirs

Biografie [24 KB]

Konstantin Semilakovs

Vortragsfolge:

Ludwig van Beethoven - Andante favori F-Dur
Igor Strawinsky - Tango
Maurice Ravel - La Valse

Biografie [38 KB]

Sashiko Iritani

Vortragsfolge:

Robert Schumann - Faschingsschwank aus Wien op. 26
Claude Debussy - Images II: Cloches ä travers les Feuilles

Biografie [43 KB]

Julia Ito

Vortragsfolge:

Toru Takemitsu - Les yeux clos
Alexander Nikolajewitsch Skrjabin - Fantasy Sonate op. 19
Frederic Chopin - Scherzo E-Dur op, 54


Biografie [39 KB]

Vier Talente an den Tasten

Musikförderungspreis für Konstantin Semilakovs

Der seit 1964 bestehende, vom Ehepaar Elin und Dr. Wilhelm Reissmüller ausgeschriebene Musikwettbewerb Junge Künstler fand in diesem Jahr für Pianisten statt – und auf besonders hohem Niveau. Zwei Damen und zwei Herren, alle zwischen 26 und 28 Jahre alt, bewarben sich mit je einem modernen Werk und vornehmlich romantischen oder impressionistischen Stücken um den mit 2 500 Euro dotierten Musikförderpreis des Konzertvereins. Dabei gab man als Visitenkarte Chopin den Vorzug; seine f-Moll-Ballade tauchte sogar zweimal auf.

Der DONAUKURIER veröffentlichte am 27.09.2010 eine Rezension des Wettbewerbskonzertes "Junge Künstler".
Diese können Sie ---> h i e r lesen.

Das Regionalfernsehen INTV berichtete vom Wettbewerbskonzert am 28.09.2010.
Diesen Beitrag können Sie --> h i e r ansehen.

Frau Dr. Isabella Kreim berichtete im Kulturkanal im Radio IN über das Wettbewerbskonzert.
Diesen Beitrag können Sie ---> h i e r anhören.

Fotoimpressionen von Berhard Schaffer

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Virtuoser Feuerwerker

Konstantin Semilakovs, der am Dienstagabend im Alten Rathaus mit dem von Elin und Wilhelm Reissmüller gestifteten Musikförderungspreis des Konzertvereins Ingolstadt ausgezeichnet wurde, ist nicht nur ein vorzüglicher Pianist, sondern auch ein eloquenter und amüsanter Redner. Hervorragend kann er besonders seinen Werdegang schildern, der nicht ganz ohne Hindernisse und Hürden verlief, die er allerdings glänzend bewältigen konnte.

Der DONAUKURIER berichtete am 14.10.2010 über die Auszeichnung mit dem Musikförderungspreis.
Diesen können Sie ---> h i e r lesen.