Der Konzertverein Ingolstadt e.V. präsentiert seit nunmehr über 100 Jahren hochrangige Solisten, Ensembles und Orchester, die sonst nur in bedeutenden Musikmetropolen und Festivals zu hören sind.
Insgesamt 8 Abonnementkonzerte sowie 1 Sonderkonzert veranstaltet der Konzertverein in der kommenden Saison 2025/2026.
Meisterkonzerte mit Künstlern von Weltruf, internationalen Preisträgern bereiten ein vielseitiges und abwechslungsreiches Festival der Kammermusik gepaart mit Konzerten europäischer Spitzenorchester.
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Verkaufsstart für die Abo-Saison 2026/27
Wir freuen uns, Ihnen die neue Abo-Saison 2026/27 vorstellen zu können.
Demnächst
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Notos Quartett
Mittwoch, 20 Uhr, 07. Oktober 2026Das 2007 gegründete Notos Quartett mit Sindri Lederer, Violine, Andrea Burger, Viola, Benjamin Lai, Violoncello und Antonia Köster, Klavier, wurde mit zahlreichen internationalen Preisen ausgezeichnet. Publikum wie Kritiker bewundern neben der „virtuosen Brillanz und technischen Perfektion“ des Ensembles besonders den „Sinn für die Balance und das Zusammenspiel, welcher jedes Detail der Komposition hörbar macht“, wobei…
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Felix Klieser, Horn – Claire Huangci, Klavier
26. Oktober 2026, 20 Uhr, MontagZwei absolute Ausnahmekünstler als Duo mit einem ebenso virtuosen wie betörend schönem Programm.
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Staatliches Sinfonieorchester Litauen – Gintaras Rinkevičius, Leitung – Bastian Spier, Horn
20 Uhr, Montag, 23. November 2026Das Staatliche Sinfonieorchester Litauen wurde 1989 von seinem künstlerischen Leiter Gintaras Rinkevičius ins Leben gerufen und wurde schon bald zu einem Symbol des jungen Staates. Es hat seinen Sitz in der Vilnius Congress Hall und unternimmt alljährlich internationale Konzertreisen. Der junge aufstrebende Hornist Bastian Spier ist Preisträger zahlreicher Wettbewerbe und wird als Stipendiat der Mozart…
Der Konzertverein

Am 10. Oktober 1917 war der Konzertverein Ingolstadt auf Betreiben des damaligen Sanitätsrats Dr. Ludwig Liebl, der ihn dann auch bis 1938 geleitet hatte, gegründet worden. Er hatte sich die Durchführung von Konzerten auf „höchst möglicher künstlerischer Höhe“ zum Ziel gesetzt. Große Namen standen schon in den schwierigen Kriegs- und Nachkriegsjahren auf dem Programm. 1950 war der Verein nach einer erzwungenen Pause wieder ins Leben gerufen worden. Von 1954 bis 1978 leiteten Josef Schloder und von 1978 bis 2000 Reinald Atzerodt den Verein, beide tatkräftig unterstützt durch ihre Gemahlinnen, seit 2000 wird er von Eva Maria Atzerodt geführt.




